Sonniger Start am Gymnasium

Sonniger Start am Gymnasium

79 junge Gymnasiasten erleben strahlenden ersten Schultag

Unter einem stahlblauen Spätsommerhimmel versammelten sich am ersten Schultag des neuen Schuljahres 79 aufgeregte und gespannte Schülerinnen und Schüler vor der Aula des Gymnasiums Zwiesel zum Start in eine neue Schullaufbahn. In drei Schichten hießen Schulleiter Dr. Wolfgang Holzer und seine Stellvertreterin Martina Kuchler zusammen mit den Tutoren aus den 10. Klassen, Herrn Dahlke vom Verein der Freunde des Gymnasiums Zwiesel, Frau Kreitmayr sowie Frau Biebl-Steenbock vom Elternbeirat und den Klassenleitern die neuen Fünftklässler herzlich willkommen.

Start in die Gymnasiums-Rallye

Nach einer kurzen Begrüßung und einer ersten gemeinsamen Zeit im Klassenzimmer starteten die Schülerinnen und Schüler zu einer Schulhausrallye mit ihren freundlichen Guides, den schon „großen“ Tutoren, die das neue und riesige Schulhaus etwas übersichtlicher erscheinen ließen und mit kleinen Spielen die erste Aufregung milderten.

Neue Schule – neues Outfit

Ein Highlight an diesem aufregenden ersten Schultag in ganz neuer Umgebung stellte sicherlich die Übergabe eines bunten Geschenkpakets dar, das vom Elternbeirat, dem Freundeskreis des Gymnasiums Zwiesel und der SMV finanziert wurde. Neben einer Waldwasserflasche für gesunde Trinkpausen sowie einer praktischen Pausenbox war der neue Schulpulli in Wunschfarbe mit Schullogo wohl das begehrteste Geschenk. Damit gehören die jüngsten Schülerinnen und Schüler gleich sichtbar zu ihrer neuen Schulfamilie und sind gerüstet für die nächsten spannenden Schulabenteuer.

(Martina Kuchler)

Sommerschule 2021

Sommerschule 2021

Sonnenstimmung in der Sommerschule

Pünktlich zum Beginn der „Sommerschule 21“ am 30. August an unserem Gymnasium hat sich auch wettermäßig ein sonniges Hoch eingestellt und es scheint auf die 39 Schülerinnen und Schüler wie auch 9 Lehrkräfte der Sommerschule übergegriffen zu haben, die zwei Wochen lang täglich fünf Stunden in den Ferien arbeiten und lernen.

Gemeinsam lernen

„Zunächst war ich ziemlich ärgerlich, dass mich meine Mam zur Sommerschule angemeldet hat, aber jetzt finde ich es total cool!“, meint eine Schülerin aus der 5. Jahrgangsstufe. „Wir lernen mit den Kindern aus den Parallelklassen und haben schon neue Freundschaften geknüpft!“, so ihre Banknachbarin. Die von ministerialer Seite intendierte Förderung der Sozialkompetenz scheint hier ihre besten Früchte zu tragen.

Digitale Medien nutzen

Doch auch die Schließung von Wissenslücken und die Förderung des Verständnisses von Zusammenhängen gelingt durch die Bildung kleiner Lerngruppen den geschickten Einsatz moderner Lern- und Unterstützungsmaterialien: „Total gut ist das Arbeiten mit den Ipads!“, so die einhellige Meinung der Schülerinnen und Schüler, und Deutsch- bzw. Englischlehrerin Silke Vacek betont: „Zu meinem Erstaunen arbeiten die Kinder ganz konzentriert und motiviert an den mobilen Geräten und bearbeiten die Aufgaben auf Mebis. Der Vorteil dabei ist auch die individuelle Förderung, da jeder Schüler sein eigenes Lerntempo beibehalten kann und bei Schwierigkeiten eine ganz persönliche Betreuung möglich ist!“

Gemeinsam Brücken bauen

Die vom bayerischen Kultusministerium initiierte „Sommerschule 21“ als ein Baustein des Förderprogramms „gemeinsam.Brücken.bauen“  konnte an unserer Schule so manche positiven Früchte tragen, zumal die Förderung von Unterstützungslehrkräften – in unserem Falle Lehramtsstudentinnen, die am Gymnasium Zwiesel auch ihr Abitur gemacht haben – die Stammlehrkräfte tatkräftig bei der Unterrichtsarbeit ergänzte.

So bietet sich für unsere Schülerinnen und Schüler nach Beendigung der Sommerschule am Freitag, den 10.09.21, eine gute Basis für den Start in ein erfolgreiches neues Schuljahr 2021/22!

(M. Kuchler)

125 Jahre im Dienst der Schule

125 Jahre im Dienst der Schule

Das Gymnasium Zwiesel verabschiedet vier Lehrer-Institutionen

Man kann wahrlich von einer Ära sprechen, die hier zu Ende geht: Vier Lehrkräfte des Gymnasiums Zwiesel, die zu Institutionen geworden sind, die zusammen über 125 Jahre ganze Generationen von Schülerinnen und Schülern geprägt haben, verabschieden sich mit diesem Schuljahr in den Ruhestand. Jeder und jede von ihnen wird fehlen an der Schule, denn sie alle sind Persönlichkeiten mit ganz besonderen Charakteren, Begabungen, Besonderheiten und mit ganz unterschiedlicher Fakultas: OStRin Eva Maria Bauer mit der Fächerkombination Sport/katholische Religionslehre, OStRin Michaela Maderer mit Deutsch/Latein, StDin Franziska Reitberger-Striegel mit der Kombination Biologie/Chemie und StD Josef Ruder als Mathematiker und Geograph.

Alle haben Sie vor mehr als 30 Jahren ihr Studium begonnen, sich ihren Leidenschaften gewidmet und diese ein ganzes Lehrerleben lang an ihre Schülerinnen und Schüler mit Schwung, Elan und allen Zeitläuften zum Trotz weitergegeben.

Oberstudienrätin Eva-Maria Bauer ist eine echte „Eingeborene“, eine Zwieslerin, deren größte Leidenschaft dem Sport gehört und die ihre vielfältigen Begabungen hierin bestens in ihrer Lehrerlaufbahn zum Ausdruck bringen konnte. Sie ist staatlich geprüfte Skilehrerin, war Ausbilderin in der staatlichen Lehrerfortbildung sowie Mitglied in der Bayerischen Lehrmannschaft der Schulen im Alpinen Skilauf und errang sogar einen Weltmeistertitel in der Kombination Ski/Tennis. Hier erkennt man gleich eine ihrer weiteren Begabungen im weißen Sport und Eva Maria Bauer schaffte es, ganze Schülergenerationen für diese Sportarten zu begeistern, wovon zahlreiche Siege der Schulmannschaften des Gymnasiums Zwiesel beim Landesfinale Ski alpin zeugen. Daneben aber lag ein besonderes Augenmerk in OStRin Bauers Engagement vor allem auch auf dem sozialen Bereich: Für besonderer Leistungen im Sinne einer innovativen und qualitativ hochwertigen Erweiterung des Zwieseler Schulprofils erhielt sie besondere Würdigung für die Organisation der sozialen Schulpraktika sowie der Initiierung und Leitung des Schulprojektes „Dumelang.e.V.“ – einer nachhaltigen und langfristigen Südafrika-Hilfe. So war Eva Maria Bauer ihren Schülerinnen und Schülern stets auch ein Vorbild in der Werteerziehung und Charakterbildung.

Oberstudienrätin Michaela Maderer, eine geborene Oberpfälzerin, entdeckte früh ihre Leidenschaft für die Literatur, die Musik und auch für die alten Sprachen. Deutsch und Latein waren ihre Fächer und sie schaffte es, die Faszination der literarischen Welt an ihre Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. „Sehr schön zu unterrichten waren auch die Latein-Leistungskurse, vor allem die Philosophie-Semester, weil man bemerkt, dass sich die Menschheit auch vor 2000 Jahren mit denselben Problemen und Fragen wie wir Heutigen herumschlug:  Sinn des Lebens, Freundschaft, Zeitmangel u.v.m. Sehr gern war ich auch in den Latein-Anfängerklassen, weil man den Kindern wirklich etwas Neues beibringen kann.“, so formuliert es Frau Maderer.

Ausgestattet mit einem sehr feinen und zuverlässigen Kompass für die Einschätzung von Situationen hat sich OStRin Maderer als Vorsitzende des Personalrates konsequent und nachdrücklich für die Belange und Interessen ihrer Kolleginnen und Kollegen eingesetzt, ohne dabei das rechte Maß zu verlieren. Für die Schulleitung war sie daher eine äußerst geschätzte Gesprächspartnerin.

Auch Studiendirektorin Franziska Reitberger-Striegel ist eine echte „Waldlerin“, geboren in Falkenstein in der Nähe von Rinchnach, was wohl ein wenig ihre Liebe zur Natur und ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften erklären mag. Viele Schülergenerationen kannten und schätzten Franziska Reitberger-Striegel, die im weißen Kittel der Chemie oder im Biologielehrsaal in ihrer ruhigen, sorgfältigen und stets wertschätzenden Art die Geheimnisse der Natur erhellte und den Schülerinnen und Schülern nahebrachte. Ein wichtiges Anliegen war es ihr stets, jungen Menschen die Augen für die Natur zu öffnen und ihnen bewusst zu machen, dass sie selber ein Teil der Natur sind, mit der man verantwortungsbewusst umgehen muss. Eine zentrale Rolle in ihrem Unterricht nahm auch das wissenschaftliche Experiment ein.  Neugierde, Kreativität und Forschergeist bei den Schülern zu wecken, war Frau Reitberger-Striegel ein wichtiges Ziel.

Als Fachschaftsleiterin setzte sie wegweisende Impulse, betreute und begleitete mit ihrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz Generationen von Praktikanten und Referendaren und entwarf- neben dem Einsatz für ihre Unterrichtsfächer – auch über viele Jahre lang zusammen mit ihrem Mann den Stundenplan, worin sie stets einen erheblichen Teil der Sommerferien investiert hat.

Der längstgediente in der Riege der künftigen Pensionisten ist Studiendirektor Josef Ruder, ein Zwieseler Urgestein, der 39 Jahre seines Lebens im Schuldienst mit den Fächern Mathematik und Geographie verbrachte. Und das stets mit Witz, einem Augenzwinkern, großem Verständnis und Einfühlungsvermögen für seine Schüler.  Josef Ruder ist ein Multitasker, der an seinem Gymnasium Zwiesel die vielfältigsten Aufgaben vom Koordinator der Verkehrserziehung über die Betreuung und Förderung mathematischer Talente und Betreuung von Wettbewerben bis hin zum Mitglied bei der Schulkontorevision übernahm. 16 Jahre lang oblag ihm die alleinige Verwaltung der lehrmittelfreien Bücherei, er war Mitglied im Schulforum wie auch im Personalrat und im Disziplinarausschuss.

Als Fachbetreuer für Mathematik leistete StD Josef Ruder über zehn Jahre lang einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung seines Faches und wechselte schließlich in die Funktion des Mittelstufenbetreuers. „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und die Verfolgung von deren Entwicklung ist sehr erfüllend und macht auch sehr glücklich, wenn man deren Metamorphose vom Kind zum jungen Erwachsenen über Jahre hinweg begleiten darf“, so formuliert der erfahrene Pädagoge. Im Vordergrund stand dabei für ihn nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch das Verständnis und die Wertschätzung jedes Einzelnen.

All diese erfahrenen und besonderen Pädagogen werden der Schulfamilie fehlen und die Schulleitung mit Kollegium drückte im Rahmen der Lehrerkonferenz ihren größten Dank für die leidenschaftliche Arbeit der vier zur Institution gewordenen Lehrkräfte aus, verbunden mit der höchsten Wertschätzung sowie dem Wunsch nach einer erfüllten Zeit in den nunmehr immerwährenden Ferien!

Im Rahmen einer kleinen privaten Feier – ganz im Rahmen der geltenden Hygienemaßnahmen – zeigten verschiedene Einlagen und musikalische Darbietungen, wie eng verbunden sich das gesamte Kollegium des Gymnasiums mit den scheidenden Lehrkräften fühlt, wie schmerzlich man sie vermissen wird und wie willkommen sie alle jederzeit an ihrer alten Schule sein werden!

(Martina Kuchler)

Auf den Spuren von James Bond

Auf den Spuren von James Bond

Zehntklässler des Gymnasiums erkunden den Bundesnachrichtendienst

Zahlreiche Mythen, Legenden und Theorien ranken sich oft um die Institution des „Geheimdienstes“, die Institution des Bundesnachrichtendienstes in Berlin. Am Ende des Schuljahres durften die 10. Klassen des Gymnasiums Zwiesel im Rahmen der Projekttage offizielle und verlässliche Informationen über diese Einrichtung sammeln: in einem Interview mit dem Bundesnachrichtendienst (BND). Entstanden ist das Webinar aus den Planungen zur Besichtigung des Besucherzentrums des BNDs (vgl. Foto) während der Berlinfahrt, die pandemiebedingt in diesem Jahr leider abgesagt werden musste.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten zunächst in einer kurzen, aber sehr imponierenden virtuellen Exkursion durch den Gebäudekomplex des Bundesnachrichtendienstes in Berlin Mitte einen ersten Eindruck vom Neubau.

Für die Schülerinnen und Schüler besonders interessant waren der mysteriöse verrostete Fels und die privaten Unterkünfte auf dem BND-Gelände für die jungen Auszubildenden und Studierenden. Im Anschluss daran stellte der BND seine Organisation und die vielfältigen Arbeitsfelder vor. Gebannt von den sehr anschaulichen Schilderungen des Pressesprechers Herrn Heinemann und seines Mitarbeiters Herrn Schild gewannen die Zehntklässler Einblicke in Tarnidentitäten und Spionagemethoden zur Informationsbeschaffung. Den draufgängerischen James Bond suchten die Schülerinnen und Schüler allerdings vergeblich.

Immer wieder stellten die interessierten Zuhörer gut überlegte, teils auch kritische Fragen. So wollten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise wissen, welche Grenzen bezüglich der Informationsbeschaffung der BND nicht überschreiten darf, ob der BND Kontrollen unterliegt und ob Fälle bekannt sind, in denen der BND Probleme mit rechtsradikalen Mitarbeitern hatte. Einige Schülerinnen und Schüler schienen auch an den Karrieremöglichkeiten beim BND interessiert zu sein und stellten diesbezüglich Fragen. Leider wird niemand im Bayerischen Wald erfahren, wenn Kandidaten vom Gymnasium Zwiesel dann tatsächlich einmal für den BND arbeiten.

In einem anschließend geführten Telefonat lobte Herr Heinemann noch einmal ausdrücklich die Zehntklässler des Gymnasiums Zwiesel für den kommunikativen Austausch sowie die tollen und interessierten Fragen und merkte an, dass dieses Engagement so kurz vor den Ferien nicht selbstverständlich sei.

(Müller Florian)

Ferienreisen in literarische Welten

Ferienreisen in literarische Welten

Gymnasium ehrt die Klassenbesten

Gerade in diesem für alle so fordernden Schuljahr 2020/21 mit Monaten des Distanzlernens, der Videoschaltungen und Lockdowns ist es besonders hervorzuheben, dass sich wiederum eine Reihe von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums – allen Lernwidrigkeiten zum Trotz  – mit herausragenden Leistungen in allen Fächern hervorgetan hat.

Die fleißigsten Lerner und besten Denker des jeweiligen Schuljahres werden nach bewährter Schultradition mit einer kleinen Anerkennung gewürdigt. Die Klassenbesten durften sich als „Preis“ für ihre Anstrengung ein Lieblingsbuch für die Ferien aussuchen, wobei die Wunschliste Vampir- und Fantasyromane, interessante Sachbücher, Biografien berühmter Persönlichkeiten sowie aktuelle preisgekrönten Jugendbücher – zum Teil auch im englischen Original – enthielt.

Ein ganz großer Dank der Schulfamilie geht dabei an den Verein der „Freunde des Gymnasiums Zwiesel“, der alljährlich diese wohlverdiente Anerkennung für die Schüler sponsert und so eine besondere Freude mit pädagogischer Wirkung bereitet, denn, wie schon Aldous Huxley sagte: „Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten, zu einem berauschenden, schönen, sinnerfüllten und glücklichen Leben…“

Fair-Trade, gesunde Ernährung und Ökologie

Fair-Trade, gesunde Ernährung und Ökologie

Im Rahmen der Nachhaltigkeitswochen des Landkreises Regen initiierte die Fairtrade- und Nationalpark-Schule Gymnasium Zwiesel zum Schuljahresende einige Veranstaltungen zu dieser Thematik.

Die 10. Klassen und die Q 11 verbrachten jeweils einen Ökologietag im Haus zur Wildnis in Ludwigsthal und beschäftigten sich mit der Trinkwasseraufbereitung in unserer Region. Der Nationalpark Bayerischer Wald bot den Schülern dabei die vielfältigsten Möglichkeiten zu den Themen Bodenuntersuchung, Lebensraum Gewässer, Kartierung sowie Geocaching und Bionik.

Mit den Möglichkeiten regionaler Küche – vom Einkauf bis hin zum gesunden Kochen – beschäftigte sich die Klasse 9c mit ihren Lehrkräften StRin Schaffner und StRin Rau. Die Schüler erkundeten dabei die Möglichkeiten des Einkaufes und der Verfügbarkeit gesunder, regional produzierte Lebensmittel, schrieben Einkaufslisten, besorgten die notwendigen Zutaten und kochten in der schuleigenen Küche ein leckeres gemeinsames Mahl. Mit dem Fazit: Gesundes und nachhaltiges Essen kann echt lecker sein!

Die Klasse 8c hatte sich im katholischen Religionsunterricht zusammen mit ihrer Lehrerin OstRin Uschi Gattermann bereits im Vorfeld der Projekttage mit dem Thema Fairtrade, weltweite Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit befasst.

Zum Abschluss dieses außergewöhnlichen, durch Corona belasteten Schuljahres wollte man mit einer „fairen“ Saft- und Cocktailaktion ein Stück Normalität in Bezug auf die sonst üblichen vielfältigen Aktionen und Projekte in den Schulalltag zurückbringen. Dazu erhielten die Jahrgangsstufen 5-8 zunächst Informationen durch die Schülerinnen der Klasse 8c über die Ziele des Fairen Handels. Anschließend konnten die einzelnen Klassen verschiedene Fairtrade Säfte und alkoholfreie Cocktails vorbestellen. Über 220 Säfte und Cocktails wurden so am vergangenen Donnerstag durch die Klasse 8c an die Mitschüler ausgeliefert und gaben als Nebeneffekt einen kleinen, nachhaltigen Ferienvorgeschmack.

Auch der erste Projekttag am Freitag stand unter dem Motto „Fairtrade“. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit vielen fair gehandelten oder regionalen Produkten erhielt die Klasse 8c einen Vortrag über Fairtrade und den Weltladen Zwiesel durch die ehemalige Biologie- und Chemielehrerin Frau Inge Schmidt, die sich ehrenamtlich im Weltladen Zwiesel engagiert und den Zwieslern Schülern das Thema Fairtrade näherbringen möchte. Zunächst wurde in einem Spiel die Bevölkerungsverteilung und die Verteilung des Wohlstandes auf unserem Planeten deutlich gemacht, wobei die extremen Ungleichverteilungen und Ungerechtigkeiten deutlich sichtbar wurden.  Anschließend erläuterte Frau Schmidt die verschiedenen Ziele und Kriterien des fairen Handels, wie z.B. Mindestpreise für Kleinbauern, keine Ausbeutung von Kindern, keine Diskriminierung, Respekt gegenüber der Umwelt.

Ein Unterrichtsgang zum Weltladen Zwiesel am Anger rundete diesen gelungenen Vormittag ab.

Die Schülerinnen und Schüler konnten so am Ende dieses Schuljahres wieder soziale und kommunikative Aktionen durchführen, die einen so wichtigen Baustein in der Persönlichkeitsentwicklung hin zur Übernahme von Verantwortung in unserer Welt darstellen.

(Uschi Gattermann, Martina Kuchler)

AHA – ein Theaterstück der besonderen Art

AHA – ein Theaterstück der besonderen Art

Theater-Tanz-Werkstatt des Gymnasiums präsentiert Corona-Variationen

Natürlich nicht in der altbekannten Form vergangener Zeiten, sondern mit strengem Hygienekonzept und AHA-Regeln. Und damit ist auch schon das Thema des Abends benannt: Die diesjährigen Theaterspielerinnen und -spieler haben sich unter der Leitung von Christiane Winkler-Gegenfurtner und Florian Gegenfurtner mit Covid 19, all den Erscheinungsformen sowie den Effekten und Nebeneffekten der AHA-Regeln auseinandergesetzt.

Hierbei standen die Erlebnisse und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler während des langen Lockdowns und der vielwöchigen Schulschließungen mit Distanz- und Digitalunterricht im Fokus. Entstanden sind nachdenkliche, heitere und lustig-absurde Szenen aus dem inzwischen teilweise völlig veränderten Alltag der jungen Generation.

So kamen die Darstellerinnen und Darsteller unter anderem im typischen Videokonferenzlook, oben chick und unten bequem, auf die Bühne oder als vollvermummte Putztruppe.  Die einzelnen Szenen, die überschrieben waren mit Alleinsein hilft allen, Alternative Handlanger-Aktivititäten, Aber hallo! Abstand!  und Alle haben Achterbahngefühle bis zu Alkohol hilft auch variierten allesamt die Abkürzung AHA. Mit kleinen Dialogen, reichlich Tanz- und Bewegungstheater sowie zahlreichen witzigen Effekten wurden die vielen Ideen in Szene gesetzt. Daraus entstand letzlich ein sehr kreatives und abwechslungsreiches Stück der Theater-Tanz-Werkstatt.

Mitgewirkt haben Julian Algasinger, Nico Böttcher, Johannes Ebner, Hannah Friedl, Carla Geppert, Jonas Pöhn, Neele Steyer, Timmy Kölbl und Laura Röck. Unterstützt wurden sie dabei vom Technikerteam bestehend aus Benedikt Hartmann, Linus Loibl, Lukas Schall, Josef Schaller, Richard Perl und Max Kagerbauer.

Alle Schauspieler und Techniker hoffen natürlich auf eine bald wieder weniger schwierige Theatersituation und freuen sich auf mögliche Auftritte ohne Maske, abseits hygienischer Anstrengungen: AHA!

Von Christiane Winkler-Gegenfurtner und Florian Gegenfurtner

Geschichte als Mahnung

Geschichte als Mahnung

Besuch der KZ-Gedenkstätten Dachau und Mauthausen

Die Ideologie des Nationalsozialismus und deren fatale Folgen bilden Schwerpunkte im Lehrplan verschiedener Fächer der Mittelstufe des Gymnasiums, und da es nun die niedrigen Corona-Inzidenzen endlich zuließen, konnten sich die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen letzte Woche im Rahmen des Geschichts- und Religionsunterrichts zusammen mit ihren Lehrkräften aufmachen, um die KZ-Gedenkstätten Dachau und Mauthausen zu besuchen.

„Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, sind die tatsächlichen Zahlen, die uns mitgeteilt wurden. Ich wusste, dass viele ihr Leben dort verloren haben, was mich aber schockiert hat, waren die vielen Namen, die im Keller aufgelistet sind. Als uns auch noch gesagt wurde, wie jung die Opfer teilweise waren, war ich fassungslos.“

Diese und ähnliche Aussagen trafen die Schülerinnen und Schüler nach der Exkursion zu den KZ-Gedenkstätten in Mauthausen und Dachau – eine Exkursion, die anders ist als alle anderen Fahrten, die im Rahmen von Schulveranstaltungen unternommen werden: Man kehrt demütig und zutiefst berührt von den Eindrücken dieser Veranstaltung nach Hause zurück.

Morgens um acht Uhr machten sich die 9. Klassen auf den Weg nach Dachau, die 10. Klassen starteten ins österreichische Mauthausen, um dort die KZ-Gedenkstätten zu besuchen. Hier bekamen die Gymnasiasten einen vertieften Einblick in das Leben eines Häftlings der Nationalsozialistischen Diktatur und in den Alltag eines Konzentrationslagers.

In sehr anschaulichen und eindringlich gestalteten Führungen über das Gelände erfuhren die Schülerinnen und Schüler sichtlich ergriffen, welche Gruppierungen fürchten mussten, inhaftiert zu werden, wie das Leben in einer Baracke ausgesehen hat und wie sich der Gang eines neu ankommenden Häftlings – gerade in Dachau auch angesichts des zynischen Spruchs „Arbeit macht frei“ am Eingangstor – angefühlt haben muss.

In Dachau wurde am 22. März 1933, nur wenige Wochen nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, ein Konzentrationslager für politische Häftlinge eingerichtet. Es diente als Modell für alle späteren Lager dieser Art und als „Schule der Gewalt“ für die SS, unter deren Herrschaft es stand. Während der zwölf Jahre, in denen es bestand, waren hier und in den Außenlagern des KZs Dachau über 200.000 Personen aus ganz Europa, die aus politischen, rassistischen oder biologischen Gründen verfolgt wurden, inhaftiert – etwa 40.000 Opfer fanden hier ihren grausamen Tod.

Fünf Monate nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich, am 8. August 1938, trafen die ersten Häftlinge zutiefst verängstigt und mit ungewisser Zukunft im Konzentrationslager Mauthausen ein. Dort und in seinen heute bekannten 49 Nebenlagern wurden bis 1945 ebenfalls etwa 200.000 Menschen unterschiedlichster Nationalität und Herkunft inhaftiert. Schätzungen gehen von etwa 100.000 Menschen aus, die in diesem Konzentrationslager, sei es durch Exekution oder durch planmäßige Minderversorgung an Lebensmitteln bei gleichzeitiger Schwerstarbeit, von der SS ermordet wurden.

Im Rahmen der Führungen am jeweiligen Gedenkort beschlich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion gerade im Krematorium und der Gaskammer ein sehr beklemmendes und bedrückendes Gefühl, empfand man doch eine extreme innere Abwehrhaltung sowie eine imaginäre Sperre und wollte die Schwelle zu den Desinfektionskammern und zur Gaskammer nicht übertreten: „Besonders schockierend waren die offenen Öfen und die Gaskammer. Der Gedanke an die damaligen Geschehnisse in diesen Räumen macht einen traurig und hinterlässt tiefe Spuren. Berührend war der Raum, in welchem die Namen der Opfer niedergeschrieben sind, und all die Bilder eben jener.“, notiert eine Schülerin der 10. Klasse.

Schüler und Lehrer waren sich nach der Besichtigung des jeweiligen Lagerkomplexes einig, dass die  Erinnerung an die unvorstellbar grausamen Taten der Nationalsozialisten nirgendwo beklemmender erlebt werden kann als in einem Konzentrationslager selbst. Und alle konnten nun das bekannte Diktum verstehen: Diese Geschichte darf sich nie wieder wiederholen!

(Claudia Hundsrucker)

MfM-Projekt für Unterstufenschüler

MfM-Projekt für Unterstufenschüler

Nur was ich schätze, kann ich schützen

Wie verändert sich mein Körper? Was geschieht in der Pubertät? Wie ist das mit Jungen und Mädchen? Diese und andere Fragen rund um die physischen Entwicklungen und auch psychischen Veränderungen des eigenen Körpers im frühen Jugendalter beschäftigen Schülerinnen und Schüler in der 5. Klasse doch ungemein. Das Gymnasium Zwiesel freute sich daher sehr, für diese Jahrgangsstufe ein werteorientiertes, sexualpädagogisches Präventionsprojekt an der Schule begrüßen zu dürfen und somit Antworten auf sensible und persönliche Fragen geben zu können.

Eine Reise in den Körper

In Kleingruppen, nach Buben und Mädchen getrennt, wurde dieses sehr wichtige Lehrplanthema auf sensible Art und Weise durch geschultes Personal aufgearbeitet. Das sogenannte MFM-Projekt (My fertility matters) wird von der Diözese Passau organisiert und auch vor Ort vom Elternbeirat und vom Freundeskreis des Gymnasiums Zwiesel finanziell unterstützt. Auf der Grundlage biologischer Fakten und angelehnt an die Inhalte des Lehrplans durften die Kinder sich auf eine Reise in ihren Körper begeben. Viele anschauliche Materialien und aktives Mitmachen machten diesen Vormittag zu einem besonderen Erlebnis.

Wertschätzung statt Tabu

Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie wichtig eine wertschätzende Sprache gerade im Bereich der Sexualität und Geschlechterrollen ist und dass man seinen eigenen Körper in der Pubertät annehmen lernen soll, wie er ist. Denn die Tatsache, wie man sich selbst erlebt und bewertet, hat großen Einfluss auf das Selbstbild und das Lebensgefühl der jungen Heranwachsenden.

In diesem Sinne liefert das Projekt einen wichtigen Baustein für die Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung der jungen Schülerinnen und Schüler in einer entscheidenden Entwicklungsphase und unterstützt die Mädchen und Jungen auf dem Weg zu einer selbstsicheren Persönlichkeit.

(Heike Lauber)

Ideen machen Schule

Ideen machen Schule

Kreative Unternehmensgründungen

Im Rahmen der Profilstunden des wirtschaftswissenschaftlichen Zweiges hatten die Schüler*innen der Klasse 10c die Aufgabe, ein Unternehmen zu gründen. Hierbei wurden sehr kreative Unternehmensideen umgesetzt, die dem aktuellen Zeitgeist wie auch Weltgeschehen entsprechen. Ein Großteil der Gruppen hat sich dazu entschieden, ihr Konzept samt Finanzplan bei dem Wettbewerb „Ideen machen Schule“ einzureichen.

Entwürfe und Recherchen

Die Umsetzung der Unternehmensideen erfolgte über mehrere Monate und forderte von den Gruppen ein erhebliches Engagement. So musste ein dezidiertes Konzept ausgearbeitet werden, das verschiedenste rechtliche, technische wie auch wirtschaftliche Aspekte umfasste. Es musste beispielweise die richtige Rechtsform gewählt, eine exakte Marktanalyse mit der Herausarbeitung eines USP durchgeführt, die richtigen Versicherungen abgeschlossen,  Hompage bzw. Instagram-Account wie auch die Finanzierung und der richtige Standort gewählt werden, um nur ein paar Punkte aufzuzählen. Für die Durchführung war es nicht ausreichend, nur im Internet oder der Fachliteratur zu recherchieren, es waren auch Expertengespräche nötig, um einen fundierten Einblick in die Materie zu erhalten und richtige Entscheidungen treffen zu können. Auf diesem Weg möchten wir uns auch bei allen Bankberatern, Versicherungsmarklern, Steuerberatern, Rechtsanwälten, Unternehmen und Stadtverwaltungen bedanken, die den verschiedenen Gruppen mit Rat und Tat zur Seite standen.

Vielfalt der Unternehmensideen

Die Unternehmensideen waren äußerst unterschiedlich und umfassten verschiedenste Ansätze. Im Folgenden wird von den verschiedenen Gruppen ihr Unternehmen kurz dargestellt.

REFRUITED – WE GIVE FRUITS AND VEGETABLES A SECOND CHANCE

Unser Unternehmen stellt Smoothies aus aussortiertem, aber noch genießbarem Obst und Gemüse her. Dabei werden Zutaten verwendet, die zu 100% aus nahegelegenen Supermärkten stammen und welche aufgrund von fehlenden oder nicht mehr vorhandenen „Schönheitsidealen“ aus dem Verkauf genommen wurden. Unsere Produkte basieren somit auf Nachhaltigkeit, da die Smoothies in handelsübliche, recycelbare Glasflaschen gefüllt werden, und zudem auf Wiederverwertung, denn es wird alles verwendet, was noch essbar ist. Außerdem tragen unsere Produkte einen erheblichen Teil zu einer gesunden Ernährung bei, da die Produktion ohne künstliche Zusatzstoffe oder Zucker abläuft, stattdessen setzen wir auf natürlichen Geschmack. In unserem Sortiment sind drei von uns kreierte Standard-Smoothies vorzufinden und zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Smoothie aus bis zu vier verschiedenen, aktuell verfügbaren Sorten selbst zusammenzustellen. Mit dem firmeneigenen Kühltransporter bringen wir dann die Produkte niederbayernweit zu den Kunden.

(Lena Schreder, Bianca Ertl, Michaela Pfeffer, Klara Bartuskova, Magdalena Mader)

Drive- in cinema

Die Corona-Krise – sie hat uns alle auf verschiedenste Art und Weise hart getroffen und viele Sorgen, die die Menschen bedrücken, mit sich gebracht. Unser vielfältiges Autokino mit interessanten und verspielten Details verfolgt das Ziel, den Menschen in diesen schweren und teilweise sehr hoffnungslosen Zeiten wieder eine kleine Freude zu bereiten und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Unter Einhaltung aller Hygieneauflagen und des Mindestabstands wird einem die Möglichkeit gewährt, das Kinoerlebnis in vollen Zügen zu genießen. Auch in besseren Zeiten ist es unser Ziel, das Unternehmen weiterzuführen und mit dem ganz einzigartigen Flair, den ein Autokino mit sich bringt, einem vielfältigen Angebot an Speis und Trank, einer unkomplizierten Ticketbuchung und guter Erreichbarkeit viele Menschen zu erreichen und zu begeistern. Die Idee eines Autokinos soll ganz neu aufleben und den Besuchern eine unbeschwerte Zeit ermöglichen und schenken. Ein wichtiges Anliegen des Unternehmens ist es, Menschen zu helfen und sie auch zu unterstützen, weshalb der Standort nahe der Universität in Deggendorf gewählt wurde, um Studenten einen Minijob anbieten und ihnen so ein wenig unter die Arme greifen zu können. Unterhalten, begeistern und dabei helfen könnte man als zusammenfassende Stichworte für die wichtigsten Anliegen unseres Unternehmens verwenden.

(Lena Kölbl, Lisa-Maria Walter, Pia Zellner, Pia Dirmeyer, Angelina Dulmin)

Starfish Accessoires – save the ocean

Das im Kopf vieler Menschen verankerte Bild der traumhaften Strände und türkis-glitzernden Meere wurde in den letzten Jahren aufgrund der enormen Plastikverschmutzung nach und nach immer mehr zerstört. Aus diesem Grund dreht sich in unserer Firma alles um die Frage: Wie können wir diese Belastung stoppen? Auf der karibischen, aber leider sehr verschmutzten Insel Haiti sammeln wir zunächst an Stränden, dann auch im Meer Plastik und verarbeiten dieses dann in Deutschland zu hochwertigen Regenschirmen, Jacken und Mützen. Die Produktion erfolgt der Umwelt zuliebe klimaneutral und nachhaltig. Erwerben kann man unsere Produkte beispielsweise über unseren Online-Shop. Ziel ist es, in Zukunft unsere Standorte zu erweitern und somit die Plastikbelastung weltweit zu reduzieren.

Wir können es miteinander schaffen!

(Benedikt Weber, Hannah Fischer, […], Elena Wölfl, […], Leni Steenbock)

Jobu – Geben und finden Sie Arbeit

Hatten Sie auch schon das Problem, dass Sie bei der Jobsuche für einen Schüler- oder Studentenjob mit viel zu vielen verschiedenen Apps und Webseiten konfrontiert wurden, die meistens Ihren Anforderungen gar nicht gerecht wurden und somit eine Jobsuche unendlich erschwerten? Dann ist die Firma „Jobu“ die Lösung Ihrer Probleme. Jobu ist eine App, welche die Jobsuche in Deutschland, vor allem für junge Leute, optimieren soll. Das Start-up besteht dabei aus einem siebenköpfigen Gründerteam mit Standort in Passau.

Neben der Jobsuchfunktion für Arbeitnehmer stellt die Firma insbesondere auch Lösungsmöglichkeiten für Arbeitgeber in Form von Imagekampagnen zur Verfügung. Die Fokussierung auf Schüler und Studenten ist in dieser Branche einzigartig. „Jobu“ unterstützt die jungen Bewerber mit umfangreichen Hilfen, um die perfekte Bewerbung auszuarbeiten und somit den optimalen Kurzzeitjob, Ferienjob oder eine langfriste Anstellung zu finden. Die App „Jobu“ zeichnet sich darüber hinaus durch eine leichte Bedienbarkeit für jede Altersgruppe aus.

Egal ob über die App, die Webseite oder im persönlichen Kontakt, „Jobu“ bleibt seinem Slogan „Geben und finden Sie Arbeit“ treu.

(Kopp Veronika, Paukner Jasmin, Kapfhammer Selina, Kuchler Vanessa, Pfeffer Lukas, Jäger Simon, […])

Coolwave

Ein tragbares Gerät, welches die lauwarmen oder auch zu heißen Getränke in kürzester Zeit auf genießbare Temperatur herunterkühlt – das klingt nach einem Traum, nicht wahr?

Einem Traum, den wir mit der Gründung unseres Unternehmens „Coolwave“ verwirklicht haben. Nach langem Überlegen und schweißtreibender Arbeit ist ein Produkt entstanden, das wir „Schockkühler“ genannt haben. Und dieser Schockkühler bietet ganz Besonderes: Die handliche Form sowie der Akku, der kinderleicht mit einem Handyladekabel wieder aufgeladen werden kann, machen eine Nutzung an jedem Ort zu jeder Zeit möglich. Das zu kühlende Getränk wird in das Gefäß gestellt, welches wiederum mit einem Touchpad bedient wird, und wenige Sekunden später hält man ein kühles, erfrischendes Getränk in der Hand.

„Genieß es kalt“ ist das Motto unseres Unternehmens, genieß es kalt und lass dir das Leben ein klein wenig erleichtern.

(Leonie Hagl, Daniel Matjasch, Moritz Wöller, Pascal Riedl, Maximilian Wurzer, Lisa Stadler)

Großartiger Erfolg im Wettbewerb

Alle vier Teams, die am Wettbewerb „Ideen machen Schule“ teilgenommen haben, konnten sich beim Regionalentscheid der Spielregion Passau, Freyung-Grafenau, Regen und Deggendorf behaupten und großartige Platzierungen erreichen: Die Unternehmensgründer des Gymnasiums Zwiesel konnten unter allen Teilnehmergruppen die Plätze 1 bis 4 belegen!

Das Ranking:
1. Drive in cinema
2. Jobu
3. Starfish
4. Cool wave

Die gesamte Schulfamilie gratuliert den Jungunternehmern zu dieser tollen Leistung und ist stolz auf die Kreativität und den Ideenreichtum unserer Schüler!

(Stefan Ziegler)

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